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„Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist“

Mit diesen Worten spendete Weihbischof Geerlings 55 Jugendlichen das Sakrament der Firmung. Seit September letzten Jahres bereiteten sie sich auf ihren großen Tag vor. Neu waren bei der Firmvorbereitung die drei unterschiedlichen Vorbereitungswege.

Neben der klassischen Form der „Gruppenstunden“ gab es die Möglichkeit, zu dem Thema „Apokalypse – Untergang oder Beginn des Lebens“ mehrere Veranstaltungen zu besuchen. Für diejenigen, die in der Woche terminlich eng gebunden waren, bot sich die Intensivwoche in den Herbstferien an. An diesen Tagen besuchten sie z.B. die Jugendkirche Tapgha in Oberhausen und machten eine eintägige Pilgertour. Leider fielen wegen der Regentage das Klettern und eine Fahrradtour buchstäblich ins Wasser.

Jeden Monat gab es Gottesdienste unterschiedlichster Art, von denen sicherlich der letzte Jugendgottesdienst am vergangenen Samstag in der St. Josef-Kirche vielen in Erinnerung geblieben ist. Darüber hinaus zeigten die Jugendlichen ihr Engagement durch Teilnahme an den unterschiedlichsten Workshops. Im Altenheim Amarita gestalteten sie das Adventsfenster, halfen bei der Dattelner Tafel und der Aktion „1 Million Sterne“ mit. Sie bereiteten ihren eigenen Versöhnungsgottesdienst vor und feierten einen Taize-Gottesdienst.

Nach der eigentlichen Vorbereitung, die im Dezember 2016 endete, meldeten sich die Jugendlichen in einem persönlichen Gespräch bei Pastoralreferenten Masiak an. Gleichzeitig hatten sie die Möglichkeit, die religiösen Themen und Fragestellungen, die sie interessieren, zu äußern. Aus dieser Fülle wird es weitergehende Angebote für die Jugendlichen im Laufe des Jahres geben. Dazu haben 29 Jugendliche ihr Interesse bekundet und auch Themen vorgeschlagen

Viele Jugendlichen fanden es gut, dass sie unter verschiedenen Angeboten der Vorbereitung wählen konnten und nicht alle das Gleiche machen mussten.

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